Unser Verein

Das “Forum für interkulturellen Dialog” wurde im Jahre 2002 von Journalisten und Schriftstellern gegründet. Das gemeinsame Anliegen der Gründer war, durch Völkerverständigung zum Weltfrieden beizutragen. Sie wollten ihre Ideen, die sie in Schriften und Beiträgen zur Lösung von gesellschaftlichen und sozialen Problemen der heutigen Gesellschaft entwickelt hatten, in die Tat umsetzen und damit auch einen praktischen Beitrag zur Problemlösung leisten.
Der erste Vorstandsvorsitzende des Vereins war das jetzige Vorstandsmitglied der “World Media AG”, Abdullah Aymaz. Herr Aymaz ist Theologe, Lehrer, Kolumnist und Autor von mehr als 40 Büchern.
Das FID e.V. bemüht sich intensiv um Völkerverständigung und verbindet alle Menschen miteinander, die für den Dialog offen sind, unabhängig von Herkunft, Nationalität, Religion und Geschlecht.

Unsere Räumlichkeiten

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Unsere Ziele

Unser Verein verfolgt das Ziel, friedliches Zusammenleben zwischen Angehörigen von unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Nationen zu fördern. Er sieht seine Aufgabe in der Förderung von Dialog zwischen Angehörigen verschiedener Kulturen, Religionen und Nationalitäten durch Abbau von Vorurteilen und Intoleranz. Ferner die Förderung des Bewusstseins über die Gemeinsamkeiten trotzt der Angehörigkeit an verschiedene Religionen, Kulturen und Nationalitäten durch Volkerverständigung und Förderung der internationalen Gesinnung. Der Verein ist offen für alle Menschen, die die Satzungszwecke unterstützen, unabhängig von Rasse, Herkunft, Religion und Geschlecht.

Das FID e.V. verfolgt das große Ziel, ein friedliches Zusammenleben von Angehörigen unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Nationen zu fördern. Das Zusammentreffen aufgeschlossener Menschen, ihre wachsende Vertrautheit miteinander und ihre sich entwickelnden Dialoge öffnen Türen und bauen neue Wege des Verständnisses füreinander. So könnten Vorurteile abgebaut und trennende Intoleranz vermieden werden. In den Gesprächen miteinander werden Gemeinsamkeiten bewusst gemacht, welche die Menschen verbinden.

Bis heute konnte der Verein auf nationaler und internationaler Ebene durch Planung und Durchführung von Veranstaltungen einen angemessenen Beitrag zum Weltfrieden leisten.

Im September 2006 zog er in seine neuen Räumlichkeiten nach Frankfurt am Main um. Er bereitet sich auf neue, umfangreiche Projekte vor. In Zusammenarbeit mit anderen öffentlichen und privaten Einrichtungen, die das gleiche Ziel verfolgen, setzt das FID e.V. wichtige Zeichen und ist so selbst ein lebendiges Beispiel für das gemeinsame friedliche Zusammenleben verschiedener Kulturen und Denkrichtungen in Deutschland. Die gesellschaftlichen kulturellen Unterschiede betrachtet das FID e.V. als Chance und Reichtum zugleich und bemüht sich, diese ermutigende und motivierende Sichtweise zu verbreiten.

"Der Vorstand"