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Rückblick: Wo Glaube Gesellschaft gestaltet

  • vor 1 Stunde
  • 1 Min. Lesezeit

Ein Abend über religiöse Motivation und demokratisches Handeln


Am 13. April 2026 versammelten sich zahlreiche Interessierte im Haus am Dom in Frankfurt, um einer ebenso aktuellen, wie auch tiefgründigen Frage nachzugehen: Wie prägt der persönliche Glaube unser Engagement für die Demokratie?


In einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche bot die Veranstaltung des FID e.V. (Forum für Interkulturellen Dialog) in Kooperation mit dem Haus am Dom eine wertvolle Plattform für den Austausch zwischen Politik, Wissenschaft und Religionspraxis.


Ein inspirierendes Podium


Unsere drei Gäste beleuchteten das Thema aus verschiedenen, sich ergänzenden Perspektiven:


  • Anita Akmadza (Kommunalpolitikerin) berichtete eindrucksvoll aus ihrem politischen Alltag und wie ihre Überzeugungen sie motivieren, Verantwortung für das Gemeinwesen zu übernehmen.

  • Prof. Dr. Alexander-Kenneth Nagel (Sozialwissenschaftlicher Religionsforscher) lieferte wissenschaftliche Einblicke in die Rolle religiöser Netzwerke für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

  • Cäcilia Hickl (Pastoralreferentin) schlug die Brücke zur kirchlichen Praxis und zeigte auf, wie Glaube als Motor für demokratisches Handeln fungieren kann.



Dialog auf Augenhöhe


Besonders lebendig wurde der Abend durch die aktive Beteiligung des Publikums. In einer ausführlichen Fragerunde hatten die Teilnehmer:innen die Gelegenheit, ihre eigenen Erfahrungen einzubringen und gezielte Fragen an das Podium zu stellen. Dabei wurde deutlich, wie groß das Bedürfnis nach einem ehrlichen interreligiösen und interkulturellen Dialog in Frankfurt ist.


Der Abend klang bei anregenden Gesprächen und einem Buffet aus, bei dem die Gespräche in kleineren Runden fortgesetzt wurden.


Ein herzliches Dankeschön


Wir danken unseren Referenten für die wertvollen Impulse und allen Gästen für ihr Kommen und ihre Diskussionsfreude. Ein besonderer Dank gilt auch unseren Kooperationspartnern und Förderern: dem Haus am Dom, der Stadt Frankfurt am Main sowie dem Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA).



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