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Der verkannte Prophet

  • fidev
  • vor 1 Tag
  • 1 Min. Lesezeit

Interkultureller und Interreligiöser Dialog

Eine muslimisch-theologische Kritik der romisch-katholischen Rezeption Muhammads


Liebe Freundinnen und Freunde des interkulturellen Dialogs,

Das christliche Bild des Propheten Muhammads war über Jahrhunderte von Ablehnung und Verzerrung geprägt – von Johannes von Damaskus’ Darstellung als „falscher Prophet” bis zu modernen Kontroversen. Erst das Zweite Vatikanische Konzil leitete mit der Erklärung Nostra Aetate eine vorsichtige Neubewertung des Islam ein, schwieg jedoch bezeichnenderweise zu Muhammad selbst – ein bis heute wirksames Spannungsfeld im interreligiösen Dialog.


Am Donnerstag den 15. Januar 2026, laden wir euch, in Kooperation mit der Soiree am Dom, zu einer theologischen Auseinandersetzung mit dieser komplexen Thematik ein. Unsere Referentin Kübra Özcan beleuchtet von 19:30 bis 21:30 Uhr aus muslimisch-theologischer Perspektive, wie die römisch-katholische Kirche den Propheten Muhammad rezipiert hat und welche Herausforderungen und Chancen sich daraus für den heutigen Dialog zwischen Christentum und Islam ergeben.


Die Veranstaltung bietet Raum für kritische Reflexion und konstruktiven Austausch über eine der sensiblen Fragen im christlich-muslimischen Verhältnis. Der Eintritt beträgt 9 € / ermäßigt 7 €.


Tickets könnt ihr hier beim Haus am Dom buchen: https://hausamdom-frankfurt.de/programm/der-verkannte-prophet


Wo: Haus am Dom; Domplatz 3 Frankfurt am Main

Wann: 15. Januar 2026

Uhrzeit: 19:30 - 21:30 Uhr

In Kooperation mit: Haus am Dom; Soiree am Dom




















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